Barrierefreies Wohnen
Ein sicheres Zuhause ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben – in jedem Alter. Gemeinsam analysieren wir Ihre Wohnsituation und entwickeln Lösungen, die Komfort und Sicherheit vereinen.
Ob kleine Anpassungen wie Haltegriffe im Bad oder größere Umbauten wie ein Treppenlift – ich begleite Sie von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung. Dabei habe ich sowohl Ihre persönlichen Bedürfnisse als auch Ihr Budget im Blick.
Die meisten Menschen im Oberbergischen Kreis möchten in ihrem Zuhause bleiben. Das gelingt häufiger, als viele denken: Oft sind es wenige gezielte Veränderungen, die den Unterschied machen zwischen „geht nicht mehr" und „geht wieder gut". Eine Schwelle, die zur Stolperfalle geworden ist. Eine Dusche, in die man nicht mehr hineinkommt. Eine Treppe, vor der man morgens zögert.
Was ich für Sie tue
Treppenlifte & Rampen
Beratung und Vermittlung geeigneter Treppenlifte, Rollstuhlrampen und Hebebühnen – passend zu Ihrer Wohnsituation und Ihrem Gebäude.
Badezimmer-Umrüstung
Von der bodengleichen Dusche bis zum Haltegriff: Ich koordiniere barrierefreie Badezimmerlösungen mit geprüften Handwerkern aus der Region.
Türen & Schwellen
Türverbreiterungen für Rollstuhl und Rollator, Schwellenabbau und rutschfeste Böden – ich plane und begleite jeden Schritt der Umsetzung.
Fördermittel-Beratung
Ich informiere Sie über Zuschüsse der Pflegekassen, der KfW und des Landes NRW und unterstütze Sie beim Antragsweg.
So läuft es ab
- Hausbesuch. Ich sehe mir Ihre Wohnung oder Ihr Haus an – dort, wo die Fragen entstehen. Wir gehen gemeinsam durch die Räume und ich frage nach Ihrem Alltag: Wo wird es eng, wo fühlen Sie sich unsicher?
- Vorschlag mit Kosten. Sie bekommen eine verständliche Übersicht: Was ist sinnvoll, was kostet es ungefähr, welche Förderung kommt in Frage. Ohne Fachchinesisch.
- Handwerker und Termine. Ich hole Angebote ein, vergleiche sie mit Ihnen und koordiniere die Termine – Sie müssen niemanden hinterhertelefonieren.
- Begleitung bis zum Schluss. Ich bin bei der Abnahme dabei und kümmere mich, falls etwas nachgebessert werden muss.
Häufige Fragen
Zahlt die Pflegekasse den Umbau?
Bei anerkanntem Pflegegrad beteiligt sich die Pflegekasse an sogenannten wohnumfeldverbessernden Maßnahmen – nach § 40 SGB XI mit bis zu 4.000 Euro je Maßnahme. Leben mehrere Anspruchsberechtigte im Haushalt, kann sich der Betrag erhöhen. Wichtig: Der Antrag muss vor dem Umbau gestellt sein. Ich prüfe Ihre Situation und übernehme den Schriftverkehr.
Ich habe noch keinen Pflegegrad. Lohnt sich das trotzdem?
Ja. Zum einen gibt es Förderungen unabhängig vom Pflegegrad, zum anderen ist ein Pflegegrad häufiger möglich, als Betroffene vermuten. Wir sehen uns gemeinsam an, was für Sie in Frage kommt.
Muss ich mich für einen großen Umbau entscheiden?
Nein. Viele Verbesserungen kosten wenig und sind an einem Tag erledigt. Wir fangen dort an, wo es Ihnen am meisten hilft, und gehen den Rest in Ruhe an.
Kennen Sie Handwerker aus der Region?
Ja, ich arbeite mit Betrieben aus dem Oberbergischen zusammen, die ich persönlich kenne – kurze Wege, verlässliche Termine und Ansprechpartner, die auch nach der Rechnung noch erreichbar sind.