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Ob Immobilienverkauf, barrierefreier Umbau oder Unterstützung im Alltag – am Anfang steht immer ein Gespräch. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wichtig ist mir, dass Sie sich gut aufgehoben fühlen und am Ende wissen, welche Möglichkeiten Sie haben.

So läuft das Erstgespräch ab

  1. Sie melden sich. Telefonisch Mo–Fr 9–17 Uhr, außerhalb dieser Zeiten über das Formular oben oder per E-Mail. Eine Nachricht mit zwei Sätzen reicht völlig.
  2. Wir klären kurz, worum es geht. Steht ein Verkauf an? Wird das Bad zum Problem? Geht es um Anträge, bei denen niemand durchblickt? Am Telefon lässt sich meist in wenigen Minuten einordnen, was Sie brauchen.
  3. Wir sehen es uns vor Ort an. Bei einem Umbau und bei einem Verkauf gehört der Termin bei Ihnen zu Hause dazu – Fotos und Beschreibungen ersetzen den eigenen Eindruck nicht.
  4. Sie bekommen eine Einschätzung. Was möglich ist, was es ungefähr kostet und welche Zuschüsse infrage kommen. Was Sie damit machen, entscheiden Sie in Ruhe.

Wo ich für Sie unterwegs bin

Ich arbeite im südlichen Oberbergischen Kreis: Morsbach, Waldbröl, Reichshof, Wiehl und Nümbrecht. Das Gebiet ist bewusst eng gefasst. Nur so sind Termine vor Ort kurzfristig möglich, und nur so kenne ich die Lagen, die Straßen und die Preise wirklich – bei einer Bewertung macht genau das den Unterschied.

Mein Sitz ist Blütenweg 2 in 51597 Morsbach. Termine finden in der Regel bei Ihnen zu Hause statt, nicht in einem Büro – bei den Themen, um die es hier geht, ist das der sinnvollere Ort. Wohnen Sie knapp außerhalb der genannten Orte, rufen Sie trotzdem an, dann klären wir das kurz.

Häufige Fragen

Was kostet das erste Gespräch?

Nichts. Das gilt für das Telefonat ebenso wie für den ersten Termin vor Ort. Erst wenn wir uns über einen konkreten Auftrag einig sind, entstehen Kosten – und die bespreche ich vorher mit Ihnen, nicht hinterher.

Muss ich mich danach entscheiden?

Nein. Viele melden sich, weil sie erst einmal wissen wollen, was überhaupt geht. Manche verkaufen ein halbes Jahr später, manche gar nicht, und manchen reicht der Hinweis, welcher Antrag zu stellen ist. Das ist alles in Ordnung.

Ich weiß noch nicht genau, was ich brauche.

Das ist der Normalfall und kein Hindernis. Meist beginnt es mit einem Satz wie „die Treppe wird langsam schwierig" oder „das Haus ist eigentlich zu groß geworden". Was daraus folgt – Umbau, Wohnungswechsel, Verkauf oder Unterstützung im Alltag – finden wir gemeinsam heraus.

Muss ich etwas vorbereiten?

Für das erste Gespräch nicht. Falls Unterlagen zur Immobilie greifbar sind, hilft das später – nötig sind sie am Anfang nicht.

Wie erreiche ich Sie außerhalb der Zeiten?

Über das Formular oben oder per E-Mail. Beides landet direkt bei mir. Schreiben Sie gern dazu, wann Sie gut erreichbar sind, dann rufe ich zu einer Zeit an, die Ihnen passt.

Ein Anruf verpflichtet zu nichts. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Anliegen überhaupt zu mir passt: Fragen Sie einfach. Wenn ich nicht die Richtige bin, sage ich Ihnen das – und meistens weiß ich, wer es ist.