Persönliche Beratung
Hinter jedem Angebot stehe ich persönlich. Keine Callcenter, keine wechselnden Ansprechpartner – Sie haben eine feste Ansprechpartnerin, die Ihre Situation kennt und sich wirklich für Sie interessiert.
Ob es um den Immobilienverkauf, eine Wohnungssuche oder die Organisation von Alltagsaufgaben geht – ich lerne Sie und Ihre Wünsche kennen und entwickle ein Konzept, das zu Ihnen passt.
Viele Gespräche beginnen mit einem Satz wie „Eigentlich weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll." Das ist ein guter Anfang. Wir sortieren erst einmal gemeinsam, was ansteht – oft ist die Lage übersichtlicher, als sie sich anfühlt.
So begleite ich Sie
Zuhören statt verkaufen
Das erste Gespräch dient nicht dem Abschluss, sondern dem Verstehen. Was steht an, was drückt, was hat Zeit?
Zu Hause, wenn Sie möchten
Ich komme zu Ihnen – in vertrauter Umgebung spricht es sich leichter, und ich sehe die Situation, um die es geht.
Angehörige einbeziehen
Auf Wunsch beziehe ich Kinder oder Betreuende mit ein, damit alle denselben Stand haben und niemand allein entscheiden muss.
In Ihrem Tempo
Manche Entscheidungen brauchen Wochen. Ich dränge nicht und melde mich auch nach Monaten noch, wenn Sie es möchten.
So läuft es ab
- Anruf oder Nachricht. Sie schildern grob, worum es geht. Wir machen einen Termin aus, der Ihnen passt.
- Erstgespräch. Kostenfrei und unverbindlich, bei Ihnen zu Hause oder am Telefon – wie es Ihnen lieber ist.
- Schriftliche Zusammenfassung. Sie bekommen die Punkte, über die wir gesprochen haben, in verständlicher Form – zum Nachlesen und zum Zeigen.
- Sie entscheiden. Ob und wie es weitergeht, bestimmen Sie. Auch „erst einmal nicht" ist ein Ergebnis.
Häufige Fragen
Kostet das Erstgespräch etwas?
Nein. Das erste Gespräch ist kostenfrei und verpflichtet Sie zu nichts. Erst wenn daraus ein Auftrag wird, sprechen wir über Konditionen – vorher und schriftlich.
Ich möchte nichts verkaufen. Kann ich mich trotzdem melden?
Selbstverständlich. Ein großer Teil meiner Arbeit hat mit Immobilienverkauf gar nichts zu tun, sondern mit Wohnen, Alltag und Organisation.
Meine Eltern wollen keine Hilfe annehmen. Was kann ich tun?
Das ist häufig – und verständlich. Meist hilft es, ohne Entscheidungsdruck ins Gespräch zu kommen. Ich mache das oft und weiß, dass es Zeit braucht.